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   Feldbustester

Feldbustester der GEMACNEU: Der CAN-Bus Tester 2 wurde um das J1939-Protokoll erweitert – Frühzeitige Fehlererkennung jetzt auch bei Nutzfahrzeugen möglich.

Anlagenbetreibern steht eine neue Richtlinie des VDI (2184) bevor, nach der sie den zuverlässigen Betrieb und die Wartung ihrer Feldbus-Systeme gewährleisten müssen. Die Firma GEMAC bewahrt mit ihren Feldbustestern  den Anlagenbetreiber vor unerwünschten und teuren Anlagenausfälle, die durch Physikprobleme entstehen. Sowohl die Familie der CAN Diagnose Geräte - der CAN Bus Tester 2 (CBT2) und bald auch der  CANobserver® als auch der Profibustester übernehmen die „Physical-Layer-Diagnose“. Damit können nach standardisierten Normen frühzeitig Fehlerquellen in der Physik von CAN-, CANopen-, SAE J1939 und Profibussystemen aufgezeigt werden.

PROFIBUS und CAN-BUS haben sich in den letzten Jahren aufgrund ihres breiten Anwendungsspektrums, der hohen Datenübertragungsgeschwindigkeiten und vor allem ihrer hohen Toleranz gegenüber Störungen im Bereich der Anlagenautomatisierung sehr stark etabliert. Trotzdem treten gerade bei der Inbetriebnahme neuer Anlagen, aber auch während des Betriebs eine Vielzahl von Problemen auf, die schnell zu unerwünschten und meist teuren Ausfällen führen können. Die Ursachen dafür werden oft fälschlicherweise in der Anwendungssoftware der Anlage vermutet. Erfahrungen haben allerdings gezeigt, dass die Mehrzahl der auftretenden Probleme auf die Verwendung falscher Kabeltypen, unsachgemäße Installation der Busverkabelung oder gestörte Treiberfunktion einzelner Teilnehmer zurückzuführen sind.
Nur durch die Analyse der Busphysik ist das Aufspüren von Telegrammen mit einer geringen Signalqualität möglich und es können gezielt Fehler beseitigt bzw. Verbesserungen vorgenommen werden. Dadurch wird die Signalqualität erhöht, der Bus arbeitet zuverlässig und ist resistenter gegen EMV-Einflüsse.

 

 

 © 2009 GEMAC - Gesellschaft für Mikroelektronikanwendung Chemnitz mbH