Neuheiten bei stationärer CAN-Fehlerdiagnose
Die Gemac - Gesellschaft für Mikroelektronikanwendung
Chemnitz mbH erweitert das stationäre CAN Diagnose Gerät – den
CANobserver: Fünfmal mehr Speicherplatz, E-Mail Benachrichtigung
und SAE J1939 Protokoll. Die neuen Features werden im April 2010
auf der Hannover Messe, Halle 9/
Stand H28 und auf der Bauma in München, Halle E0/ Stand
01, präsentiert.

Der CANobserver der Gemac präsentiert sich mit drei
wesentlichen Neuerungen: Zunächst wurde die Anzahl der
Speicherplätze auf das Fünffache aufgestockt. Anstatt bisher
vier stehen dem Anwender zukünftig 20 Datensätze mit einer
Speicherkapazität von insgesamt zehn Jahren zur Verfügung.
Darüber hinaus wurde die Möglichkeit einer E-Mail
Benachrichtigung integriert. Der Anwender kann sich sofort
per E-Mail benachrichtigen lassen, wenn der CANobserver
einen Fehler im CAN-Bus diagnostiziert. Abgerundet wird das
Chemnitzer Diagnosegerät mit der Erweiterung um das
Protokoll SAE J1939. Mit Hilfe des Protokolls werden über
den Bus Messdaten wie Motordrehzahl, Druck, Temperatur und
andere technische Parameter im Antriebsstrang übertragen.
Mit diesen Neuerungen reagierte die GEMAC auf Kundenwünsche
und verbesserte ihre Produktfamilie der CAN Diagnose Geräte,
bestehend aus dem CANobserver und dem CAN-Bus Tester 2
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